Antonio Rüdiger: Joachim Löw glaubt an mich

Antonio Rüdiger
Foto: Granada / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

Für Antonio Rüdiger lief es in den vergangenen Wochen alles andere als optimal. Der deutsche Nationalspieler fällt seit mehreren Wochen mit einer Leistenverletzung aus. Wann der Innenverteidiger sein Comeback beim FC Chelsea feiert ist nach wie vor ungewiss. Der 26-jährige macht sich bezüglicher seiner lange Ausfallzeit keine sorgen, auch nicht über seine Rolle in der Nationalmannschaft. Dies liegt laut Rüdiger vor allem an Bundestrainer Joachim Löw, der weiterhin auf ihn setzt.

Mit Niklas Süle und Antonio Rüdiger fallen derzeit zwei deutsche Innenverteidiger aus. Während Süle mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die EM 2020 kommendes Jahr aufgrund seines Kreuzbandrisses verpassen wird, dürfte Rüdiger noch in diesem Jahr wieder auf den Platz zurückkehren. Der Ex-Stuttgarter plagt sich derzeit mit Leistenproblemen herum.

Obwohl Rüdiger seit April dieses Jahres nur drei Pflichtspiele für den FC Chelsea absolviert hat, sieht er dennoch keinerlei Probleme mit Blick auf seine Rolle unter Joachim Löw.

Antonio Rüdiger: Die Kritik interessiert mich nicht

Rüdiger wurde in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder vom Verletzungspech heimgesucht. Wann er konkret wieder auf den Platz zurückkehren wird ist noch offen. Eigenen Aussagen zufolge muss er sich aber noch ein bisschen gedulden: „Es juckt. Es ist sehr lange jetzt. Selbst bei meinem Kreuzbandriss war ich nicht so lange draußen. Aber ich bin sehr geduldig.“

Obwohl Rüdiger zuletzt nicht wirklich gespielt hat, genießt er bei Löw nach wie vor ein hohes Ansehen. Das liegt vor allem daran, dass dieser ein großer Fan des Abwehrspielers ist: „Ich bin sehr froh, dass ich von Jogi sehr gut angesehen werde. Er hat immer an mich geglaubt, nie an mir gezweifelt. Das will ich zurückgeben.“

Kritische Stimmen, wonach der DFB-Abwehr ohne Niklas Qualität fehlen könnte, lässt der frühere Stuttgarter nicht an sich heran. „Das trifft mich nicht. Wenn das mein Bundestrainer sagen würde, dann würde es mich treffen.“

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