Medien: Andre Schürrle steht kurz vor einem Wechsel zu Eintracht Frankfurt

Foto: AGIF / Shutterstock.com

Andre Schürrle wird Borussia Dortmund diesen Sommer mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit endgültig verlassen. Der ehemalige deutsche Nationalspieler stand zuletzt beim FC Fulham unter Vertrag, könnte in Zukunft jedoch wieder in der Fussball Bundesliga spielen. Medienberichten zu Folge ist Eintracht Frankfurt an Schürrle interessiert.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Andre Schürrle Borussia Dortmund verlassen kann und soll. Der 28-jährige Offensivspieler wurde aussortiert und hat trotz eines laufenden Vertrags bis 2021 keinerlei Zukunft mehr bei den Schwarz-Gelben. Der Weltmeister von 2014 stand in der vergangenen Saison beim FC Fulham unter Vertrag, nach dem Abstieg der Londoner in die Championship, wurde die Leihe jedoch vorzeitig beendet.

Schürrle wurde vom Trainingsbetrieb des BVB freigestellt und befindet sich aktuell auf der Suche nach einem neuen Verein. Aktuellen Medienberichten zu Folge soll Eintracht Frankfurt Interesse an einer Verpflichtung von Schürrle.

Berater dementiert Frankfurt-Gerüchte

Wie die Ruhr Nachrichten berichten, soll Schürrle ganz oben auf der Wunschliste der Verantwortlichen in Hessen stehen. Der Flügelspieler wechselte im Sommer 2016 für rd. 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg zum BVB, soll den Verein nun jedoch bereits für 10-15 Millionen Euro wieder verlassen dürfen. Die SGE wäre wohl bereit bis zu 12 Millionen Euro für Schürrle zu bezahlen, was auch dessen Marktwert laut transfermarkt.de entsprechen würde.

Während die Medien den Wechsel quasi bereits „als fix“ bezeichnen, hat Schürrle-Berater Ingo Haspel gegenüber dem kicker dementiert, dass es Gespräche zwischen Schürrle und Frankfurt gab: „Es gibt keine Gespräche mit Eintracht Frankfurt. André hat heute in Berlin trainiert, er war jedenfalls nicht in Frankfurt.“ Laut Haspel gib es lose Anfragen, aber noch keine konkreten Anfragen.

Schürrle hält sich derzeit in Berlin fit und sondiert den Markt. Eigenen Aussagen zu Folge ist er jedoch gelassen in Sachen Vereinssuche: „Das wichtigste in dieser Situation ist Geduld – das habe ich gelernt. Auf dem Transfermarkt ist bislang noch nicht so viel los – alles, was kommt, werde ich sorgsam abwägen.“

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*