Offiziell! Fritz Keller ist Kandidat für DFB-Präsidentschaft

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Mit Fritz Keller hat der Deutsche Fussball-Bund bereits vergangene Woche seinen (einzigen) Kandidaten für die Wahl zum neuen DFB-Präsidenten bekannt gegeben. Nun haben auch die Landesverbände und Profi-Klubs ihr grünes Licht für Keller gegeben. Wenn alles nach Plan läuft, wird der 62-jährige Unternehmer und aktuelle Präsident vom SC Freiburg Ende September neuer DFB-Chef.

Zahlreiche Namen wurden in den vergangenen Monaten gehandelt als es um die Frage ging, wer neuer DFB-Präsident wird. Seit vergangener Woche herrscht jedoch Klarheit, mit Fritz Keller gibt es aktuell nur einen einzigen Kandidaten und dieser wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit am Ende auch das Rennen machen. Die Landesverbände und Profi-Klubs haben die Kandidatur von Keller diese Woche abgesegnet und sich damit auch indirekt für den Klubchef vom SC Freiburg ausgesprochen.

Fritz Keller: Der Verband muss Glaubwürdigkeit und Vertrauen zurückgewinnen

Die Nominierung von Fritz Keller durch die DFB-Findungskommission kam relativ überraschend. Das Feedback auf die Kandidatur fiel jedoch durchweg positiv aus. Dem 62-jährigen Unternehmer und langjährigen Fussball-Funktionär wird zugetraut, dass er es schafft die Kluft zwischen dem Amateurfussball und dem Profi-Bereich in Deutschland zu schließen. Keller selbst äußerte sich wie folgt zu seiner Kandidatur: „Ich habe in den bisherigen Gesprächen nicht nur Wertschätzung gespürt, sondern auch den gemeinsamen Willen, etwas zu verändern und den DFB für die Zukunft aufzustellen. Das klare Votum empfinde ich als wichtige und notwendige Basis, denn die anstehenden Herausforderungen können wir nur gemeinsam erfolgreich angehen.“

Am 27. September kann sich Keller nun beim DFB-Bundestag in Frankfurt zur Wahl zum 13. DFB-Präsidenten stellen. Bis 29. August können die Verbände noch Gegenkandidaten ins Rennen schicken. Es ist jedoch äußerst unwahrscheinlich, dass es einen Gegenkandidaten geben wird.

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